Freitag, 28. März 2014

Es kommt Bewegung in die Sache!

News : Bisher ungeklärte Fragen

Ich habe einige Anfragen erhalten, zu denen ich hier gern Stellung nehmen möchte.

1. Wie können Beiträge abgegeben werden?

Idealerweise im Blog - als Kommentar unter die entsprechenden Artikel, die hier bald stehen werden. Notfalls auch per Mail (kibeling86@gmail.com) oder per XING-Nachricht.

2. Timing der Aktion 

Da wir alle ja auch anderweitig mit beruflichen und privaten Projekten zu tun haben, können mein Bekannter und ich einfach nur situativ vorgehen - es gibt keine "Deadline" für Beiträge, vorerst. Immerhin beginnt die eigentliche "Arbeit" für uns ja  genaugenommen nach Sichtung der Beiträge..... editieren, korrigieren, umrahmen, zusammenstellen.....

3. Umfang von Beiträgen

Das hängt vollständig von der Art der Beteiligung ab. "Einfache" Beiträge, die zwischen den Buchtexten in eigenen Textfeldern stehen sollen, können bis zu einer Dreiviertelseite (DinA4) lang sein. Wer eventuell ganze Kapitel beizutragen hat, dem stehen größere 'Fenster' zur Verfügung.

Ich hoffe, diese Infos helfen ein wenig weiter! 

Cat

 

Donnerstag, 27. März 2014

Das Projekt "Arbeitswahnsinn" - Formale Informationen

Sie haben sich entschieden, eine Geschichte beizutragen? Sie wollen einfach einmal Ihre eigene Stimme erheben - zumindest im Netz  und im  geschriebenen Medium - ohne sich an ein Rednerpult in der Politik zu stellen?

Das freut uns sehr.

Wir, das sind eine leidgeprüfte Bewerberin in einer schwierigen Branche, und ein berufserfahrener Angestellter in höherer Position, der schon viele Höhen und Tiefen des Berufsalltags miterleben konnte.

Uns kam die Idee, ein Buch zu schreiben und einen Blog zu erstellen, als wir im Messenger über die täglichen Ärgernisse des Arbeitens und Bewerbens schrieben, aber wie sollte man mit nur zwei Leuten ein ganzes Spektrum von Ausbildungs- und Berufsfeldern abdecken? Um ein realitätsnahes Bild abzugeben, brauchen wir also Erfahrungen - Ihre Erfahrungen.

Natürlich hat dieses Spiel wie jedes andere auch Regeln.

Veröffentlichung

Zum Projektabschluss soll das entstandene Werk idealerweise unter dem Banner des Start Up- Verlags "Moon House Publishing" als E-Book veröffentlicht werden. Da ich für dieses Gemeinschaftsprojekt bereits Lektoratsarbeiten leiste, werden keine Kosten für die Veröffentlichung bei amazon.de anfallen und auch die Veröffentlichung an sich steht nicht in Frage. Über weitere Publikationsmöglichkeiten lässt sich gerne verhandeln, sobald das Projekt spruchreif ist.

Wer kann etwas beitragen? 

Grundsätzlich jeder vom Schüler bis zum Geschäftsführer. Ich möchte aber darum bitten, dass bereits in der Überschrift eine Kategorie zugeordnet wird, damit sich die Beiträge später leichter kategorisieren lassen.

Kategorien:

S: Skurriles aus dem Schul- und Universitätswesen
B: Skurriles aus der Bewerberwelt
U: Skurriles aus der Welt der Unternehmen
F: Skurriles aus der Führungsetage
A: Skurriles vom (Arbeits-) Amt

Es wird eine weitere Kategorie gebraucht? Lassen Sie es mich wissen- hier im Blog!

Format der Geschichten

Wir wollen Originale und "eigene Stimmen"! Außer dem üblichen Korrektorat sollen Beiträge in Originalform in speziellen Textfeldern eingebunden werden. Realität ist die Wahrheit der Vielen.  

 Persönlichkeitsrechte und Anonymität

Es ist verboten, vollständige Namen  von beschriebenen bzw. betroffenen Personen zu nutzen. Dies dient dem Schutz der Persönlichkeitsrechte. Ebenso soll ja auch mit Ihrer eigenen Identität verfahren werden, damit Sie keine Schäden im Berufsleben oder beim Bewerbungsprozess davontragen. Es ist vollkommen legitim, mit Abkürzungen und "Pseudonym" Beiträge abzugeben - achten Sie nur darauf, bei mehreren Posts immer das gleiche Pseudonym zu verwenden.

Und was bekomme ich eigentlich dafür?

Jede/r Beitragende soll - je nach gesamtem Projekterfolg und Beitragsanzahl - einen Anteil des Ertrags erhalten, der allerdings derzeit noch nicht benennbar ist.  



Mensch und Arbeit - eine Beziehung mit Konflikten

Madness @ work

Rund 40 Jahre seines Lebens verbringt der Durchschnittsmensch  im Idealfall mit ihr - der Arbeit. Die Arbeit und wir, das ist eine  Beziehung wie  die eines alten Ehepaares. Wir können nicht ohne sie - die Arbeit - und haben sie doch manchmal einfach nur satt. Manchmal hassen wir sie sogar: Wenn Zickenkrieg und Stutenbissigkeit herrschen, wenn der Chef sich grundlos auf den Schlips getreten fühlt und das an seinen Mitarbeitern auslässt, wenn eben jene Mitarbeiter eher zu "Gegen-Arbeitern" mutieren, die alles im Sinn haben außer den gemeinsamen Projekterfolg. Andersherum kann die Arbeit auch nicht ohne den Menschen existieren, denn wer würde sich sonst ihrer annehmen, sie verändern, anpassen, optimieren oder sich an ihr die Zähne ausbeißen?

Wer selbst Chef oder zumindest Angestellter mit hoher Verantwortung ist, kennt die andere Seite der Medaille: Motivationsprobleme im Team, Neid und Missgunst ihm/ihr gegenüber, ein Betriebsklima wie in Kalten Krieg oder alternativ wie im Kindergarten, weil jeder alles macht, nur nicht das, wofür er bezahlt wird.

Selbstständige haben wiederum ganz eigene Herausforderungen und Probleme: Was ist, wenn der Kunde nicht zahlt? Ist mein Geschäft stabil, oder spielt die Konkurrenz ein falsches Spiel mit mir oder den Kunden?

Was für den Angestellten im unbefristeten Festverhältnis die langjährige Ehe ist ("bis dass die Rente euch scheidet...."), ist für den Neuling, den (auch zukünftigen)  Bewerber, eher eine riesige Singlebörse, in der er mal mehr, mal weniger Erfolg hat. Aufstieg und Fall hängen hier davon ab, ob der eigene "Typ" gefragt ist, man das "Richtige" gelernt und studiert hat (wobei schon Schule und Studium eigene Bereiche der Herausforderung und ewigen Konkurrenz sind), ob er für den betreffenden Personalverantwortlichen der "ideale Kandidat" ist oder nicht. Für die einen ist die Suche nach dem oder der "Richtigen" (also dem passenden Job bei entsprechender Berufung) folglich ein Katzensprung, für den anderen eine Odyssee.

Aber warum sollte man eine Odyssee - oder DIE Odyssee der Arbeitswelt - nicht sinnvoll dafür nutzen, sie in kreatives Schaffen umzusetzen? Hierzu soll dieser Blog dienen - und natürlich das Buch, das am Schluss aus jenem entstehen soll! Packen wir ihn am Kragen, den Arbeitswahnsinn  - mit Geschichten aus der Realität.